Darstellung wechseln

Follow us on Twitter

Das unabhängige Magazin für Suchtfragen

Das neue Opium fürs Volk

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Jahrgang 2010 - Heft 3

19.07.10 | FL

Zeitschrift Rausch Heft Nr. 3 / 2010Sucht in der Leistungsgesellschaft

Zwischen den Frontberichten von der Fußball-WM war in den vergangenen Wochen in den Medien ab und an vom Verschwinden der Mittelschicht die Rede. Was der Unterschicht in diesem Lande noch blühen wird, war aus den zeitgleich veröffentlichten Sparbeschlüssen von Bund und Ländern nur zu erahnen.

Wem ist es also zu verdenken, dass er oder sie alles zu tun bereit ist, um den eigenen sozialen Status zu erhalten. Dass dies bis hin zu der Bereitschaft geht, der eigenen Leistungsfähigkeit in Schule und Beruf mit Dopingmitteln nachzuhelfen, überrascht nicht. Eben so wenig verwundert die Tatsache, dass viele Menschen am steinigen Boden der Gesellschaft versuchen, sich das Leben mit Alkohol, Zigaretten und anderen Substanzen ein wenig erträglicher zu gestalten. Man kann in diesem Lande also durchaus von einem schichtspezifischen Drogenkonsum sprechen. Unser Titelthema in diesem Heft.

Weiterlesen: Das neue Opium fürs Volk

 

Fachzeitschriften sind Ihnen zu langweilig?

RAUSCH ist neu.
RAUSCH ist kritisch.
RAUSCH ist unabhängig.

JournalistInnen und PraktikerInnen aus der deutschsprachigen »Suchtszene« schreiben in RAUSCH über das, was wirklich interessiert. Und das in einer Form, die ausgesprochen lesenswert ist!

Alle zwei Monate bieten wir Ihnen:

  • Reportagen vor Ort: aus Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen und Fachkliniken – aber auch aus Kneipen, Daddelhallen oder dem Sex-Business.
  • Interviews mit Persönlichkeiten aus Verbänden, Politik, Wirtschaft und Medien zum Thema Sucht und Suchthilfe.
  • Informationen über neue Trends, neue Substanzen, neue Hilfeangebote, aktuelle Therapieformen.
  • Berichte aus der Praxis von Suchtprävention oder Sucht- und Selbsthilfe.
  • Neuigkeiten aus den Verbänden.
  • Nachrichten aus der Rechtsprechung.
  • Erkenntnisse aus der Forschung.
  • Blicke über den Tellerrand in andere Länder, auf andere Probleme, andere Lösungsansätze.
  • Besprechungen von Büchern, Filmen, Kongressen, die sich mit dem Arbeitsgebiet »Sucht« befassen.
  • Leserbriefe, Kleinanzeigen, Internet-Seiten, die den Kontakt und die Vernetzung fördern.
  • Veranstaltungskalender mit Tipps für Fortbildung und Gedankenaustausch.

RAUSCH wird finanziell nicht durch Ministerien, Verbände oder Institutionen gefördert.

Das bewahrt die Unabhängigkeit.